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Botswana von A - Z

Ärztliche Versorgung
Eine gute medizinische Versorgung ist in größeren Städten wie Gaborone und Francistown vorhanden; in den kleineren Städten/Orten gibt es zumeist Health Center. Die medizinische Versorgung ist allerdings nicht flächendeckend gewährleistet! Für den Notfall kann man eine Versicherung für den Flugrettungsservice MedRescue Service abschließen, der in ganz Botswana unter der Nr. 301 601 zu erreichen ist.

Der Abschluß einer Auslands-Reisekrankenversicherung ist unbedingt zu empfehlen.

Weitere Informationen s. auch unter “Gesundheit”

Autofahren
Als Selbstfahrer in Botswana muß man sich zwischen einem normalen PKW und einem Wagen mit Allrad-Antrieb (4x4) entscheiden. Da mit normalen PKW’s hauptsächlich nur Teerstraßen befahren werden können, empfiehlt sich ein 4x4, um die landschaftliche Schönheit Botswanas erkunden zu können. Erfahrung mit einem 4x4 ist jedoch empfehlenswert.

Generell gibt es nur wenige Automietstationen in Botswana, die zudem in der Regel recht hohe Preise haben.

Da die meisten Touristen eh via Johannesburg oder Windhoek fliegen, gibt es die Möglichkeit , das Fahrzeug dort anzumieten und nach Botswana zu fahren. Vom Autovermieter benötigt man dann lediglich einen „letter of authority“, der unbedingt an der Grenze vorgelegt werden muß. Geplante Grenzüberschreitungen sollten daher am besten bereits bei der Buchung angegeben werden.

Bei der Einfuhr eines ausländischen Fahrzeugs nach Botswana ist eine Gebühr von ca. 60 Pula zu entrichten.

Für Fahrten auf Pisten abseits der Hauptstrecken wird die Verwendung von GPS-Geräten empfohlen, ebenso das Fahren im Konvoi. Man sollte sich vorab immer den Zustand der Straßen, die man in den nächsten Tagen fahren möchte, informieren. Dies gilt insbesondere für die Regenzeit!

In Botswana herrscht Linksverkehr! Ein internationaler Führerschein ist vorgeschrieben. Dieser gilt nur in Verbindung mit einer nationalen Fahrerlaubnis und muß ebenfalls mitgeführt werden.

In den Eingangsbereichen der Städte werden häufig Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Banken

Öffnungszeiten:Mo, Di, Do, Fr09.00 – 14:30 Uhr
Mi08.00 – 12.00 Uhr
Sa08.00 – 10.45 Uhr

Niederlassungen der großen Banken (Barclays Bank of Botswana, Standard Chartered Botswana Limited, Stanbic, First National Bank of Botswana) findet man in den meisten größeren Orten. In kleinen Orten gibt es sie vereinzelt, doch diese haben andere Öffnungszeiten und sind i.d.R. auch nicht jeden Tag geöffnet.

Alle Banken wechseln den Südafrikanischen Rand in Botswana-Pula. Bankautomaten sind in fast allen größeren Städten vorhanden. Mit der VISA-Karte plus PIN kann an einigen Bankautomaten Bargeld gezogen werden. Kreditkarten (insbesondere VISA und Mastercard, weniger American Express) werden weitgehend akzeptiert. Reiseschecks sollten auf Euro oder US-Dollar ausgestellt sein. EC-Karten werden in Botswana nicht akzeptiert.

Benzin
Sie sollten in Botswana immer ausreichend Benzin mit sich führen, insbesondere wenn Sie in abgelegenere Gebiete fahren. Es gibt kein dichtes Tankstellennetz und vor allem in kleinen Orten ist manchmal kein Benzin verfügbar! Man sollte immer den Tank und evtl. Reservekanister immer auffüllen, wenn man an eine Tankstelle kommt.

Die Tankstellen sind i.d.R. von 07.00 – 18.00 Uhr geöffnet und es kann nicht mit Kreditkarten gezahlt werden!

Botschaften in Botswana

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
3rd Floor, Professional House
Broadhurst, Segodithsane Way
P.O. Box 315
Garborone
Botswana
Tel: 00267/353 143, 353 806
Fax: 00267/353 038
E-Mail: info@gaborone.diplo.de
http://www.gaborone.diplo.de

Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland
Leiter Karl-Heinz Gimpel, Honorarkonsul
Maun
Crocodile Safaris, Plot No.: 4, Moremi Road, Matlapaneng
Telefon (00267) 686 02 65
Fax    (00267) 686 07 93

Konsulat der Schweiz
Plot 68
Ruretsé
BW-Gaborone
Tel:00267 393 04 87
00267 71 60 78 87 ((Mobiltelefon))

Botswana Tourism Board

Deutsche Repräsentanz
Petersburger Straße 94
10247 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 42 02 84 64
Fax: +49 (0) 30 42 25 62 86
www.botswanatourism.de

Camping
In Botswana gibt es viele ausgewiesene Campingplätze. Wildes Camping ist verboten, es sei denn, man fragt vorher den Besitzer des jeweiligen Grundstücks. Schlafen sollte man nur in geschlossenen Zelten oder Fahrzeugen und es ist darauf zu achten, sämtlichen Müll bei der Abreise mitzunehmen!

Seit einigen Jahren kann man in Windhoek (Namibia) und Johannesburg (Südafrika) Allrad-Camper mieten, die sich hervorragend für einen Urlaub in Botswana eignen, jedoch nicht für alle Gebiete geeignet sind. Grundsätzlich sollte man immer „Kolonne fahren“, d.h. mit mindestens 2 Fahrzeugen unterwegs sein.

Einreise
Ein Visum für touristische Zwecke wird für eine Einreise bis zu 3 Monaten gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Deutsche Kinderausweise werden nur mit Lichtbild anerkannt. Die Einreise von Kindern unter 16 Jahren, die ohne eigenes Reisedokument, aber im Reisepass eines mitreisenden Elternteils eingetragen sind, ist erlaubt.

Gepäck
Auf den Langstreckenflügen gibt es in der Economy-Klasse meist eine Gepäckbegrenzung auf 20 kg.

Bei Flügen innerhalb des Landes zu den verschiedenen Unterkünften („Flugsafari“) werden Kleinflugzeuge genutzt, in denen man nur 10 – 15 kg Gepäck in weichen Taschen/Koffern mitführen darf! Bitte erfragen Sie die genauen Bedingungen beim jeweiligen Anbieter.

Gesundheit
Eine gut ausgestattete Reiseapotheke, bestehend aus Insektenmittel, Verbandszeug, Medikamente gegen Durchfallerkrankungen und Magenverstimmungen sowie Schmerzmitteln, sollte stets zum Reisegepäck gehören. Zusätzlich sollten Sie eine ausreichende Menge der Medikamente mitführen, die Sie regelmäßig einnehmen müssen.

Nachfolgend sind die wichtigsten Tipps und Vorsichtsmaßnahmen aufgeführt, die bei einer Reise durch Botswana beachtet werden sollten:

Wir empfehlen auf jeden Fall den Abschluß einer Auslandskrankenversicherung, einer Reiseunfall- sowie einer Reise-Notfallversicherung.

Impfungen:
Impfungen sind in Botswana nicht erforderlich. Empfohlen wird jedoch eine Impfung gegen Tetanus/Diphtherie, Polio, Hepatitis A und bei Aufenthalten, die länger als 3 Monate sind, auch gegen Hepatitis B. Eine Gelbfieberimpfung ist nötig, wenn man aus Infektionsgebieten dieser Krankheiten einreist. In bestimmten Fällen können auch weitere Impfungen, z.B. gegen Tollwut, sinnvoll sein. Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenarzt.

Malaria:
Die Einnahme einer Malaria-Prophylaxe wird unbedingt empfohlen, dies gilt insbesondere für Reisen in das Okavango Delta und das Chobe-Gebiet  Das höchste Infektionsrisiko besteht von November bis Juni. Übertragen wird die Krankheit durch den Biss einer infizierten, weiblichen Anopheles-Mücke. Speziell während der Abend- und Morgendämmerung ist die Moskito-Gefahr am größten.

Malaria kann eine lebensgefährliche Krankheit sein, wenn sie nicht umgehend behandelt wird. Die charakteristischen Symptome der Malaria sind Schüttelfrost, hohes Fieber, starke Schweißausbrüche, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen und starker Durst ähnlich wie bei einer Grippe.

Sollten die genannten Symptome selbst nach der Rückkehr ins Heimatland noch auftreten, sollte sofort der Hausarzt kontaktiert und der Auslandsbesuch in einem eventuellen malariainfizierten Gebiet erwähnt werden! Die Symptome können manchmal noch Monate nach einer Infektion auftreten!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt daher eine Malaria-Prophylaxe. Bei der Wahl des Mittels zur Vorbeugung beraten der Hausarzt, das Gesundheitsamt oder ein Tropeninstitut (z. B. die Tropenmedizinische Beratungsstelle Hamburg, Anschrift: Lobuschstr. 28,  22765 Hamburg, Tel. 040 - 39 88 89 36, Fax 39 88 89 39).

Die Prophylaxe erfolgt in Form von Tabletten (in Deutschland rezeptpflichtig). Sie müssen oft schon 1-2 Wochen vor der Abreise und weitere 6 Wochen nach Reiseende eingenommen werden.

Weitere Schutzmaßnahmen:

  • Mückenspray (z.B. Autan oder Peaceful Sleep, auch erhältlich in Apotheken oder Supermärkten)
    Insektenspray für den Raum.
  • Räucherspiralen für den Raum (erhältlich in Namibia und Südafrika in Apotheken und Supermärkten)
  • Hemden mit langen Ärmeln und lange Hosen tragen, speziell draußen und nach Anbruch der Dunkelheit.
  • Ein sicheres Moskitonetz für das Bettlager Viele Gästefarmen, Lodges oder Hotels und selbst Campermietwagen sind mit Moskitonetzen ausgestattet. Entsprechende Informationen sind bei der jeweiligen Reservierung zu erhalten.

Diese Auskünfte ersetzen nicht die Information Ihres Arztes oder einer adäquaten Informationsstelle. Wenn Sie jedoch die genannten Richtlinien beachten, ist die Gefahr einer Malariainfektion minimal, und Sie können Ihre Reise durch Botswana ohne Sorgen genießen.

Wasser:
Vermeiden Sie es, in Botswana in freier Wildbahn baden zu gehen. Nicht nur leben in den meisten Seen und Flüssen Krokodile und Nilpferde, sondern besteht gerade bei stehenden Gewässern eine hohe Bilharziose-Gefahr.

Die Trinkwasserqualität in den Städten Gaborone, Francistown und Selebi Phikwe ist einwandfrei, oft jedoch sehr chlorhaltig. Sollten Sie Wasser in freier Wildbahn schöpfen, sollte es vor Gebrauch auf jeden Fall abgekocht bzw. chemisch behandelt werden.

Essen:
Bei Bedenken gilt die Regel: "Cook it, peel it or forget it", soll heißen, dass man im Zweifelsfall nichts essen soll, was sich nicht schälen/pellen lässt oder nicht gekocht ist.

Schlangen & Skorpione:
Gelegentlich kommt es bei Safaris zu Schlangenbissen und Skorpionstichen. Deshalb sollten bei während Ihres Aufenthalts in der Natur feste Stiefel tragen. Bitte keine Steine umdrehen oder in Felslöcher greifen! Es sind bevorzugte Aufenthaltsorte dieser Tiere. Auch Kleidung und Schuhe sollten vor dem Anziehen immer ausgeschüttelt werden. Am Abend sollte man immer eine Taschenlampe mitführen.

In der Regel flüchten Schlange bevor sie selbst gesehen werden. Sollten Sie dennoch einmal gebissen werden, geraten Sie möglichst nicht in Panik und versuchen Sie, sich die Farbe und Kopfform der Schlange zu merken und suchen möglichst schnell einen Arzt auf. Versuchen Sie niemals, das Tier zu fangen – Sie riskieren weitere Bisse! Je mehr Informationen Sie über das Tier geben können, desto eher kann das passende Gegenserum ausgewählt werden.

Sollten Sie allein in die Wildnis fahren, nehmen Sie sicherheitshalber ein breitwirkendes Anti-Schlangen-Serum mit. In den ersten Minuten nach dem Biß kann man unter Umständen durch das Aussaugen der Wunde die Giftmenge verringern.

Halten Sie das gebissene Körperteil ruhig und stauen Sie das Blut. Bei den seltenen Speikobras, die auf die Augen des Gegners zielt, muß das Gift sofort ausgewaschen werden!

Für alle Fälle gilt: Suchen Sie so schnell wie möglich den nächsten Arzt auf.

Magen & Darm:
Magen- und Darmverstimmungen sind in Botswana, wie in allen „exotischen“ Reiseländern, ein zentrale Gesundheitsproblem. Vor allem in den ersten Tagen des Aufenthalts sollten daher Leitungswasser, ungeschältes Obst, Salat und Speiseeis gemieden werden. In jedem Fall gehören Mittel gegen Durchfallerkrankungen in die Reiseapotheke.

Sonneneinstrahlung:
Aufgrund der Nähe zum Äquator ist in Botswana immer mit einer hohen Sonneneinstrahlung zu rechnen. Starke Sonnenschutzmittel und eine Kopfbedeckung sind daher unerlässlich!

Aids:
Wie im restlichen Afrika ist auch Botswana stark von Aids betroffen, auch wenn die Aids- Aufklärung im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern vorbildlich ist.. Sollte es zu einer entsprechenden Situation kommen, schützen Sie sich mit Kondomen.

Tsetsefliegen:
Vereinzelt kommt im Okavango Delta noch die Tsetsefliege vor, die durch einen Stich die Schlafkrankheit übertragen kann.

Grenzposten
Eine Liste mit den Grenzposten und deren Öffnungszeiten finden Sie hier.

Impfungen à s. Gesundheit

Internet

Internetanschlüsse und Internet Cafes in allen größeren Städten und Hotels/ Lodges.

Kleidung
Für den Tag empfiehlt sich lockere, legere Kleidung aus Baumwolle und/oder feste Khaki-Hemden/-Shorts, die sehr widerstandsfähig sind. Für den Abend sollte man eher formelle Kleidung mitnehmen– Krawatte und Jacket sind in den traditionellen Häusern meist erwünscht.
Für die Pirschfahrten und Naturaufenthalte sollen Sie sich genügend Kleidungsstücke in gedeckten Farben einstecken – vor allem Khaki-, Natur,- Grün- und Brauntöne sind empfehlenswert. Unerlässlich: Hohe Schuhe, welche die Knöchel bedecken, und auch eine Kopfbedeckung ist empfehlenswert.

In der Trockenzeit von Ende April – Anfang September (Winter!) ist es tagsüber sommerlich warm (20 – 25 ° C), abends jedoch je nach Höhenlage kühl bis sehr kalt (teilweise unter 0° C!). Man braucht auf jeden Fall warme Kleidung.

Klima
Aufgrund seiner Höhe und der Nähe zum Äquator hat Botswana ein angenehmes Klima. Die beste Reisezeit ist von Mai – September, die winterliche Trockenzeit. Tagsüber werden zumeist Temperaturen von bis zu 25° C erreicht während es sich abends und nachts stark abkühlt. Gerade für Tierbeobachtungen ist diese Reisezeit ideal. Zudem führt der Südliche Teil des Okavango Deltas während der Trockenzeit viel Wasser.

In die Monate November – März fällt die Regenzeit mit Temperaturen über 40° C und einer großen Schwüle. Viele Camps im Delta sind in dieser Zeit geschlossen. Dagegen erblühen in der Regenzeit viele Wildblumen und es gibt viel Grün und herrliche Farbkontraste zu sehen.

Kriminalität
In Botswana gibt es kein großes Kriminalitätsproblem, wobei es in den Städten schon zu Taschen- und Autodiebstahl kommen kann. Raubüberfälle auf Fußgänger und Autofahrer mit anschließenden Fahrzeugentführungen kommen gelegentlich vor. In besonderem Maße hat die Kriminalität in Maun, dem Eingang zum Okavango-Delta, zugenommen.

Generell ist es sinnvoll, in den Städten die gleiche Vorsicht walten zu lassen wie in allen Metropolen der Welt. Lassen Sie das Gepäck niemals unbeaufsichtigt vor dem Hotel oder in der Empfangshalle stehen. Deponieren Sie Wertsachen und Flugtickets im Hotelsafe; bummeln Sie nach Einbruch der Dunkelheit nicht allein durch die Straßen; verschließen Sie immer Ihr Auto, halten Sie die Fenster geschlossen und bewahren Sie keine Wertgegenstände im Auto auf.

Versuchen Sie möglichst noch im Hellen das Tagesziel zu erreichen (auch wegen Tieren etc. auf der Fahrbahn) und gehen Sie nachts nicht zu Fuß durch die Stadt. Treten Sie in armen Gegenden nicht als "der wohlhabende Tourist“ auf und tragen Sie Schmuck, Photoapparat und Videokamera nicht offen. Sinnvoll ist es auch, die Reiseunterlagen und Reisepässen zu kopieren und getrennt von den Originaldokumenten aufzuheben.

Nationalparks/Naturschutzgebiete
Ein Großteil des Landes wurde in einen Nationalpark (Chobe NP, Nxai Pan NP, Makgadikgadi Pans NP, Gemsbok NP (Teil des Transfrontier Kgalagadi NP) bzw. in ein Naturschutzgebiet (Central Kalahari Game Reserve, Khutse GR, Mabuasehube GR, Moremi GR) umgewandelt.

Die Eintrittsgebühren und die Campingplatzreservierungen müssen vor Ort in Pula gezahlt werden – es werden i.d.R. keine Kreditkarten akzeptiert! Campingplätze müssen im Voraus reserviert werden, was ab 12 Monate vor Reisedatum möglich ist.

Die Parkgebühren werden pro Tag berechnet. Verlässt man den Park am Abreisetag nicht rechtzeitig, muß die Gebühr für einen weiteren Tag entrichtet werden.

Öffentliche Feiertage

Neujahr 1. & 2. Januar
Karfreitag, Ostersamstag, Sonntag, Montag (Jedes Jahr unterschiedlich)
Präsidententag 3. Montag & Dienstag im Juli
Botswana-Tag (Nationalfeiertag) 30. September & 01. Oktober
Weihnachtstag 25 Dezember
Boxing Day 26. & 27. Dezember

Photographieren/Videoaufnahmen
Bringen Sie Ihr Filmmaterial von Zuhause mit; in Botswana sind sie, wenn überhaupt, nur zu wesentlich höheren Preisen erhältlich. Vergessen Sie auch nicht eine Ersatzbatterie für den Photoapparat. Sehr zu empfehlen ist auch ein Teleobjektiv, um gerade im Busch schöne Tieraufnahmen machen zu können. 200 mm ist dabei das Minimum. Beim Photographieren mit Teleobjektiv sollten Sie unbedingt auf lichtempfindliche Filme achten!

Sollten Sie Menschen ablichten wollen, fragen Sie vorher bitte um Erlaubnis – auch die Einheimischen haben Ihren Stolz!

Achtung:
Militärfahrzeuge, -anlagen, Militärposten und Regierungsgebäude dürfen nicht photographiert oder gefilmt werden!

Post

Öffnungszeiten:
Mo – Fr 08.15 – 12.45 Uhr & 14.00 – 16.00 Uhr
Sa 08.30 – 12.00 Uhr

Reisezeit à s. Klima

Schwimmen à s. Gesundheit/Wasser

Souvenirs
Beliebte Andenken sind geschnitzte Tierfiguren, die überall an den Straßenrändern verkauft werden. Auch Straußeneier und Töpfer-, Flecht- und Lederwaren finden Sie hier.

Sprache
Englisch ist die Amtssprache Botswanas und in den größeren Städten auch Umgangssprache. In abgelegeneren Regionen wird das schwieriger. Hier wird SeTswana gesprochen, doch in der Regel findet sich immer jemand, der Englisch versteht.

Strom
Die Stromspannung beträgt 220 V, 50 Hz Die Steckdosen entsprechen den Britischen mit drei rechteckigen Buchsen. Bitte bringen Sie einen Adapter aus Europa mit – Sie können beispielsweise am Flughafen in Frankfurt welche bekommen.

In den Camps und Lodges ist dank Generatoren meist zumindest stundenweise die Stromversorgung gewährleistet, nehmen Sie jedoch sicherheitshalber eine Taschenlampe und Batterien mit.

Taxis
Taxis gibt es nur in den größeren Städten wie Gaborone und Francistown. Der Fahrpreis muß vorher ausgehandelt werden, da es keine Taxameter gibt. Zu erkennen sind Taxis an den blauen Nummernschildern.

Telefonieren
Das Telefonnetz in Botswana ist hochmodern und Anrufe in Übersee klappen in der Regel sehr gut,. Die Vorwahl von Deutschland nach Botswana ist 00267. Die Vorwahl von Botswana nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

Die Nutzung von Handys ist nicht überall in Botswana möglich. Deutsche Firmen haben i.d.R. Roaming-Abkommen mit Botswana, doch funktionieren die Netzte meist nur im Umkreis größerer Orte.

Trinkgelder
Soweit keine „Service Charge“ im Preis eingeschlossen ist gibt man im Restaurant ca. 10% Trinkgeld, Taxifahrer bekommen kein Trinkgeld, dagegen wird es vom Camp-Personal, den Safari-Guides und den Mokoro-Fahrern erwartet.

Veterinärkontrolle
Zur Verhinderung der Ausbreitung von Tierseuchen gibt es im ganzen Land spezielle Zäune, die Wildtiere und Nutztiere voneinander trennen. Wo diese Zäune Straßen kreuzen, gibt es die sogenannte Veterinärkontrolle, bei der die mitgeführten Lebensmittel überprüft werden. Offenes Fleisch und Milchprodukte werden, wenn keine Genehmigung vorliegt, konfisziert und vernichtet. Teils werden auch die Schuhe der reisenden desinfiziert.

Videoaufnahmen à s. Photographieren

Währung
Die Währung in Botswana ist der Botswana Pula. 1 Pula (P) besteht aus 100 Thebe (t).

Größenordnungen:
Münzen: 1, 2, 5, 10, 25, 50 t und 1 P
Scheine:1, 2, 5, 10, 20, 50 P

1 € entspricht ca. 8,31 Pula (Stand Oktober 2007)

Bei der Einreise darf man P 500,- mit sich führen. Devisen dürfen unbegrenzt ein- und ausgeführt werden, müssen jedoch angemeldet werden. Die Summe mitgeführter Traveller Cheques muß nicht deklariert werden. Personen, die ihr Barvermögen nicht oder nicht ordnungsgemäß angeben, können strafrechtlich verfolgt werden.

Sollten Sie im Land Geld wechseln, müssen Sie die Quittung unbedingt bis zur Ausreise aufheben! Bei der Ausreise müssen alle Bargeldbeträge über P 200,- wieder zurückgetauscht werden. Planen Sie daher Ihren Bargeldbedarf sehr genau.

Die großen Hotels, die Lodges und viele Geschäfte akzeptieren i.d.R. auch US Dollar sowie die gängigen Kreditkarten, was eine empfehlenswerte Alternative zum Bargeldverkehr ist.

Seit längerem schon werden in Afrika jedoch die alten Dollarnoten von vor 1994 nicht mehr angenommen. Achten Sie darauf, daß Sie beim Umtausch nur neue Dollarnoten bekommen.

Interessante Info am Rande, die unterstreicht, welche Bedeutung Wasser in Botswana bzw. Afrika hat:

„Pula“ bedeutet übersetzt „Regen“ oder „Segen“, „Thebe“ bedeutet „Tropfen“

Zeitverschiebung
Im europäischen Sommer gibt es keine Zeitverschiebung zwischen Mitteleuropa und Botswana. Im europäischen Winter muß die Uhr in Botswana 1 Stunde vorgestellt werden.

Zollvorschriften
Bei der Einreise aus anderen Ländern dürfen folgende Mengen zollfrei eingeführt werden:

2 Liter Wein, 1 Liter Spirituosen und andere alkoholische Getränke (einschließlich Bier), 200 Zigaretten, 20 Zigarren, 250g Tabak (für Zigaretten oder Pfeife), 50 ml Parfum, 250 ml Eau de Toilette.

Für Kinder unter 18 Jahren gelten mit Ausnahme der Tabakwaren und Alkoholika dieselben Bestimmungen.

Sollten Sie mit einem ausländischen Mietwagen die Grenze zu Botswana überqueren, müssen Sie eine schriftliche Erlaubnis der Mietwagenfirma vorlegen. Etwaige Grenzüber- querungswünsche sind daher bei der Anmietung und Entgegennahme des Wagens mitzuteilen. Vergewissern Sie sich bei der Übernahme persönlich, dass den Mietunterlagen der notwendige „letter of authority“ beiliegt.

Verbotene Gegenstände
Der Import der folgenden Gegenstände nach Botswana ist verboten:

  • Narkotica, Drogen und verwandte Substanzen
  • Militärische Waffen, Munition und Explosiva
  • Unanständige und obszöne Materialen wie pornographische Bücher, Magazine, Filme, Videos, DVDs und Software

Auch der Besitz dieser Güter ist strafbar.


Quelle und in Anlehung an:
Botswana Tourism & Botswana Tourism Deutschland

Alle Angaben ohne Gewähr.
Für die hier gemachten Angaben, vor allem auch medizinische Hinweise, kann keinerlei Haftung übernommen werden. Bitte konsultieren Sie immer Ihren Hausarzt.

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Quelle GPS-Daten: The Shell Tourist Map of Botswana. Mit freundlicher Genehmigung des Botswana Tourism Boards

Alle Angaben auf dieser Seite sind nach bestem Wissen zusammengestellt.
Es kann jedoch keine Garantie übernommen werden, daß sie immer und zu jeder Zeit aktuell sind. Jegliche Haftung wird daher ausgeschlossen.

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