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Ovamboland

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Das Ovamboland (früher Amboland) ist die Heimat der Ovambo, des zahlenmäßig größten  Volkes in Namibia und erstreckt sich bis nach Angola. Folgerichtig lebt hier mit ca. 1 Million Einwohner auch ungefähr die Hälfte der namibischen Bevölkerung.

In den 1960er und 70er Jahren war das Ovamboland das Zentrum des bewaffneten Widerstands der SWAPO zur Befreiung Namibias. Heute ist das Ovambolands in die 4 Regionen Oshikoto, Ohangwena, Omusati und Oshana aufgeteilt und wird manchmal auch die Four-O-Region genannt. Der Hauptort ist Oshakati mit ca. 35.000 Einwohnern, das auch über einen Flughafen verfügt. Die Red Line, ein Zaun, der die Verbreitung der Maul- und Klauenseuche sowie der Rinderpest verhindern soll, trennt das Ovamboland vom südlichen Namibia.

Oshakati ist die Hauptstadt und der Regierungssitz der Oshana-Region im Norden Namibias und zudem mit ca. 45.000 Einwohnern der größte Ort im früheren Homeland “Ovambaland”, dessen Gebiet nach der Unabhängigkeit in die Regionen Oshana, Omusati, Ohangwena und Oshikoto aufgeteilt wurde. Insgesamt leben in diesem Gebiet ca. eine Million Menschen, was mehr als 50% der gesamten Bevölkerung ist.

Während des Bürgerkrieges in Angola hatte die südafrikanische Armee, die auf Seiten der UNITA stand, in Oshakati ihren Stützpunkt, was wesentlich zur Entwicklung der Stadt beitrug Sehenswert ist der große Markt in Oshakati.

Eine weitere größere Stadt in der Oshana-Region ist Ondangwa, wo es Hotels, Banken, einen Flughafen und auch medizinische Einrichtungen gibt.
 

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