Hout Bay
Hout Bay (“Holzbucht”) mit seinen großen Wäldern wurde schon ab 1662 von den Siedlern um Jan van Riebeeck als Holzquelle genutzt und auch die ersten Farmer Südafrikas ließen sich hier nieder. Später in den Händen der Franzosen wurde der Ort dann von den Engländern übernommen, von deren Forts heute noch die Überreste zu sehen sind.
Heute ist das idyllisch gelegene Hout Bay mit seinem Hafen ein bedeutender Fischerort. Die Fänge werden teils auch frisch vom Schiff im Hafen verkauft, und der Ort ist zudem auch zu einem Anziehungspunkt für Touristen geworden.
Die Mariner’s Wharf bietet schon seit 1984 nach dem Vorbild der Fisherman’s Wharf in San Francisco ein unterhaltsames Angebot an Restaurants, Shops und mehr und ist somit ein Jahrzehnt älter als die Victoria & Alfred Waterfront in Kapstadt.
Vom Hafen aus werden Bootstouren nach Duiker Island angeboten.
Sehr lohnend ist ein Besuch der World of Birds auf der Rückseite des Tafelbergs: Mehr als 3.000 Vogelarten und über 300 verschiedene Kleintierarten leben auf einem 4 ha großen Gelände, das man über einen Wanderweg erkunden kann.
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