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Kgalagadi Transfrontier Park

© South African Tourism
Hier, wo die schier endlosen roten Dünen und Gräser bis zum Horizont reichen, wo Herden von Oryx- Antilopen, Springbok, Eland und Gnus dem Regen folgen, wo imposante Dornenbüsche Schatten für die Schwarzmähnen-Löwen spenden und als Aussichts- punkt für Leoparden und Raubvögel gelten: Hier ist der Kgalagadi Transfrontier National Park.

Der Park entstand aus dem Zusammenschluß aus dem botswanischen Gemsbok National Park sowie dem Kalahari Gemsbok National Park Südafrikas. Letzterer wurde 1931 mit dem Ziel, die wandernden Herden, besonders die Oryx-Antilopen (Gemsbok), zu schützen.

Heute besteht der Park aus mehr als 3,6 Mio. Hektar – eines der größten Naturschutzgebiete der Welt! Rote Sanddünen, karge Vegetation und die ausgetrockneten Flußbette des Nossobs und des
© South African Tourism
Auobs ermöglichen exzellente Tierbeobachtungs- möglichkeiten und bietet unvergleichliches Licht für den Photographen.

Im südafrikanischen Teil des Kgalagadi Transfrontier Park gibt es 3 traditionelle, parkeigene Restcamps sowie private Wilderness Camps.

Da der Park direkt an Namibia grenzt, ist er auch ein beliebtes Ziel für Namibia-Urlauber. Ein Wagen mit Allrad-Antrieb ist auf den meisten Strecken im Park nicht notwendig.

Durch die Eröffnung des Mata-Mata Grenzübergangs im Kgalagadi Transfrontier Park ist der Besuch des Parks von Namibia aus nun sehr vereinfacht und Besucher müssen keinen großen Umweg mehr fahren. Die Grenze ist jedoch nur für Besucher geöffnet, die mindestens 2 Nächte im Park verbringen. Hierdurch soll verhindert werden, daß der Park durch Autos und LKWs belastet wird, die nur eine Abkürzung suchen. Besucher, die mehr als 1 Tag im südafrikanischen Teil des Parks verbringen, müssen die Passkontrolle in Twee Rivieren absolvieren.

Beachten Sie, daß die Straße von Samevloeing to Rooiputs von Januar - August 2009 aufgrund von Instandhaltungsmaßnahmen geschlossen ist. Für Gäste von Rooiputs ist die Straße weiterhin geöffnet, für andere Besucher wird die “Lower Dune Road” nach Nossob empfohlen.

Tägliche Gebühr (Conservation Fee) vom 01.11.2008 - 31.08.2009

Erwachsene

ZAR 140,-

Kinder

ZAR  70,-

Tägliche Gebühr (Conservation Fee) vom 01.09.2009 - 31.10.2010

Erwachsene

ZAR 160,-

Kinder

ZAR  80,-

Inhaber der sogenannten Wild Card müssen die Conservation Fee nicht zahlen, wenn bei der Ankunft die Karte sowie ein Identitätsnachweis vorgelegt werden.

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