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Kuruman

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Die Stadt Kuruman in der Northern Cape Province verdankt ihre Existenz einer ungewöhnlichen Quelle, die das in einer Halbwüste liegende Gebiet zu einer fruchtbaren Oase macht.

Die Quelle, “das Auge” genannt, wird von Wasser gespeist, das in einer Dolomtihöhle ansteigt und sich von dort aus in einen Teich ergießt.

Täglich kommen auf diese Weise 20 - 30 Mio. Liter Wasser an die Oberfläche, die dafür sorgen, daß die Pflanzen und Bäume der Umgebung erblühen und eine umfangreiche Viehzucht und Milchwirtschaft möglich ist.

Entdeckt wurde die Quelle 1801 von einer Expedition vom Kap, die das Gebiet erforschte. 1826 begründete Robert Moffatt von der Londoner Missionsgesellschaft hier eine Missionsstation, aus der sich nach und nach die Ortschaft Kuruman entwickelte.

Die Gebäude der Station wurden orginalgetreu restauriert. In der Kirche von Kuruman heiratete der Forscher David Livingstone die Tochter des Missionars.
 

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