Namaqua National Park
Wie durch Magie entfaltet sich beim ersten Regen im August bis ca. Mitte September ein Blütenteppich entlang der gewundenen Straßen des Namaqua National Parks.
Nach jeder Kurve bietet sich von neuem ein unvergessliches Bild und Schmetterlinge und Vögel fliegen scheinbar verwirrt von dem Überfluss und Vielfalt der Blüten umher.
Mit den ohnehin wenigen Niederschlägen im Winter, die teilweise sogar nur als Nebel kommen, ist das Namaqualand Heimat der größten Pflanzenvielfalt einer trockenen Region weltweit. Mehr als 1000 der geschätzten 3500 hier vorkommenden
Pflanzenarten gibt es nirgendwo sonst. Sogar eine eigene “Flower-Hotline” wurde eingerichtet, durch die Besucher Informationen zur Blütenlage erhalten.
Doch auch in der restlichen Zeit des Jahres ist die Region einen Besuch wert: Köcherbäume, riesige Granitformationen, der eisige Atlantik und sternenklare Nächte erwarten die Besucher.
Im Juli 2007 wird im Namaqua National Park ein Restcamp mit 4 Hütten für je 2 Personen eröffnet. Es befindet sich am Rand der Skilpad Region des Parks und bietet einen Ausblick bis auf die 60 km entfernte Westküste des Atlantiks.
Erst nachdem um 1850 in der Region des heutigen Springbok mit dem Kupferabbau begonnen wurde, wurde dieses karge Land, in dem bis dahin fast nur die Namas lebten, auch für die Siedler interessant. Die erste Kupfermine steht mittlerweile unter Denkmalsschutz und Springbok wird heute häufig als die “Hauptstadt des Namaqualands” bezeichnet.
Tägliche Gebühr (Conservation Fee) vom 01.11.2008 - 31.08.2009
Tägliche Gebühr (Conservation Fee) vom 01.09.2009 - 31.10.2010
Inhaber der sogenannten Wild Card müssen die Conservation Fee nicht zahlen, wenn bei der Ankunft die Karte sowie ein Identitätsnachweis vorgelegt werden.
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