Richtersveld National Park (Ai–Ais/Richtersveld Transfrontier National Park)
Eine wüstenhafte, verbotene Landschaft, augenscheinlich ohne Leben mit Ausnahme von vielleicht einigen Tieren und Pflanzen am entfernten Horizont. So scheint es zu sein.
Doch dann kommt die Entdeckung einer rauhen Umgebung, die in Wirklichkeit eine Schatzkammer ist, welche die weltweit reichste Wüstenflora in sich birgt:
Miniatur-Steingärten im perfekten Design der Natur hängen von den Klippen. Kleine Sukkulenten entfalten sich in der Feuchtigkeit, die der morgendliche Nebel vom kalten Atlantik herbeibringt.
Zerklüftete Felseinschnitte, hohe Berge und dramatische Landschaften machen dem Besucher klar, daß er sich nun in der ausgedehnten Bergwüste des Richtersveld National Parks befindet.
Wasser ist in dieser Region ein kostbarer Besitz und die lebensspendende Feuchtigkeit kommt in Form des Frühnebels – von den hier heimischen Namas „Ihuries“ oder „Malmokkies“ genannt – der das ansonsten so unwirtliche Richtersveld für eine erstaunliche Zahl von Reptilien, Vögeln, Säugetieren und auch Pflanzen zu einer Heimat macht.
Einige Pflanzenarten kommen nur hier vor und knorrige Köcherbäume, hohe Aloeen und die malerischen „halben Männer“ halten Wacht über dieser unergründlichen Landschaft.
Der Park ist nur für Fahrzeuge mit Allradantrieb (4x4) oder Wagen mit hohem Radstand zugänglich.
Tägliche Gebühr (Conservation Fee) vom 01.11.2008 - 31.08.2009
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Erwachsene
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ZAR 96,-
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Kinder
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ZAR 48,-
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Tägliche Gebühr (Conservation Fee) vom 01.09.2009 - 31.10.2010
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Erwachsene
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ZAR 110,-
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Kinder
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ZAR 55,-
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Inhaber der sogenannten Wild Card müssen die Conservation Fee nicht zahlen, wenn bei der Ankunft die Karte sowie ein Identitätsnachweis vorgelegt werden.
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